Forpus Coelestis
Forpus Coelestis
Name Niederländisch: Forpus coelestis
Wissenschaftlicher Name: Forpus coelestis coelestis
Origin: Zuid-Amerika
Leeftijd: Etwa 10-16 Jahre
Länge: Etwa 12-13 cm
Geburt: Eierlegen (durchschnittlich 3 bis 6 Eier pro Nest).
Diese schlüpfen nach etwa 20–22 Tagen.
Aktivität: Tag aktiv
Wetgeving: CITES B: Es ist vorgeschrieben, dass der Vogel einen dauerhaften Fußring hat.
Sonstige Gesetze: Kinder müssen mindestens 46 Tage alt sein, bevor sie ihren Eltern weggenommen werden können.
Klima: Natürlich (sub)tropisches Klima
Bleiben: Ein großer Käfig oder eine Voliere mit einem lockeren Java-Baum oder Spielplatz.
Mindestgröße: Mindestmaße 100x50x50cm. „Je größer, desto besser“.
Essen: (70 %) Pellets und/oder Nutri-Berries in Kombination mit (30 %) Samen, Obst, Gemüse und Nüssen. Geben Sie Magengrit immer mit einer Samenmischung dazu.
Beschreibung
Der Forpus coelestis wird auch Blauer Papagei oder Graurücken-Zwergpapagei genannt. Die Namen Blaupapagei oder Graurückenpapagei passen eigentlich sehr gut zum Forpus coelestis. Papageien sind die kleinste verfügbare Papageienart. Es gibt mehrere Unterarten des Forpus, einige Unterarten sind sogar etwas kleiner als der Forpus Coelestis, aber dann reden wir nur von ein oder zwei Zentimetern. Vom Charakter her ist er ein echter Papagei, aber so süß und klein wie ein Spatz. Der Forpus coelestis ist ein toller Vogel für die Haltung zu Hause und kann auch gezähmt werden.
Im Gegensatz zu anderen Unzertrennlichen ist der Forpus coelestis eigentlich ein bemerkenswert ruhiger Vogel. Der von ihnen erzeugte Klang ist weicher und zwitschernder und in einem Reihenhaus verursachen sie kaum oder gar keine Belästigung. Man hört den Forpus coelestis nur dann wirklich, wenn er mit der Vorgehensweise nicht einverstanden ist oder wenn zwei seiner Artgenossen, die zusammen gehalten werden, anfangen, miteinander zu reden. Aber auch dann ist der Ton nicht so laut oder schrill wie bei anderen Unzertrennlichenarten wie beispielsweise dem Agaporniden.
Reifezeit
Der Forpus coelestis kann durchschnittlich 10–16 Jahre alt werden. Manchmal erreicht der Forpus coelestis dieses Alter nicht und manchmal sehen wir Ausreißer, die älter werden. Bedenken Sie jedoch, dass der Forpus coelestis ziemlich alt wird.
Sex
Der Wildtyp Forpus coelestis ist ein grüner Vogel, bei dem sich das Geschlecht deutlich unterscheiden lässt. Beim Männchen ist die Rücken- und Schwungfederspitze dunkelblau gefärbt. Er hat auch eine dunkelblaue Farbe hinter und über den Augen. Es sieht fast so aus, als würde er dunkelblauen Lidschatten tragen. Die Frau hat nicht diese dunkelblaue Farbe. Ein weiblicher Wildtyp ist komplett grün gefärbt.
Wichtig zu beachten ist, dass es neben der grünen Wildfarbvariante auch weitere Farbvarianten gibt, darunter auch eine blaue Variante. Dieses hier ist komplett blau. Um die Geschlechter des blauen Forpus zu unterscheiden, kann man einfach auf die gleichen Merkmale achten wie bei der grünen Variante. Die dunkelblaue Farbe des Männchens von Forpus coelestis ist deutlich von der blauen Färbung seines restlichen Körpers zu unterscheiden. Die Puppe hat nicht diese dunkelblaue Farbe. Schon bei Jungvögeln im Nest, wenn das Gefieder gerade austreibt, ist das Geschlecht sofort an der unterschiedlichen Färbung von Männchen und Weibchen zu erkennen.
Gesetzgebung
Nach etwa 6 bis 7 Wochen sind die Jungen selbstständig und nicht mehr von ihren Eltern abhängig. Allerdings müssen alle Jungtiere genau beobachtet werden, denn manchmal gibt es eines, das über einen längeren Zeitraum von den Eltern gefüttert werden muss. Nehmen Sie sie niemals zu früh weg. Auch hierfür gibt es ein Gesetz, die sogenannte „Tierhalterverordnung“, die seit dem 1. Juli 2014 in Kraft ist. Darin heißt es, dass Kinder nach 46 Tagen ihren Eltern weggenommen werden dürfen. Es ist ratsam, dies genau im Auge zu behalten, da die Eltern in manchen Fällen dazu neigen können, den Jungen gegenüber aggressiv zu werden, wenn diese fast unabhängig sind.
Die Trennung der Eltern
Vor allem beobachten wir, dass die Väter gegenüber den männlichen Jungtieren recht aggressiv sein können. Wir glauben, dass dies daran liegt, dass Väter ihre männlichen Nachkommen möglicherweise als Konkurrenz betrachten. In diesem Fall kann man sich dafür entscheiden, den Vater etwas früher von den Jungen zu trennen und nur die Mutter mit den Jungen zu belassen. Der Vater kann dann beispielsweise durch eine Gittertrennwand abgetrennt werden: So können sich die Eltern weiterhin sehen, der Vater kann sich jedoch nicht mehr mit dem Nachwuchs streiten. Nehmen Sie die Jungen jedoch niemals vor dem 46. Tag weg, denn in dieser Zeit müssen sie wirklich alles von ihren Eltern lernen, um ein „guter Forpus coelestis“ zu werden.
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